Kurz vor Jahresende

Lange habe ich hier im Blog nichts geschrieben und auch sonst nicht viel. Einerseits fehlte mir oft die Motivation, andererseits habe ich in den letzten beiden Jahren viel gearbeitet – nämlich übersetzt. Dabei musste ich feststellen, dass mir dann nach getaner Arbeit die Worte für meine eigenen Schreibereien zu fehlen schienen.

Und dennoch. Jedes Jahr habe ich mich aufgerafft, wenigstens am NaNoWriMo teilzunehmen und nur in diesem Jahr, teils, weil ich im November Besuch hatte, teils, weil danach zu viel Arbeit auf meinem Tisch lag und teils, weil das von mir  in diesem Jahr gewählte Projekt etwas sperrig war, mittendrin aufgegeben.

Vor ein paar Tagen fiel mir dann auf Twitter die neueste Challenge des Blogs „Schreibwahnsinn“ auf, genannt: 31 Tage Autorenwahnsinn. Bei den 31 Aufgaben kann ich nicht widerstehen und werde ab dem 1. Januar versuchen, dort mitzumachen, allerdings hier auf meinem Blog und auf Twitter – mit Instagram fremdele ich noch immer.

Hoffentlich führt das auch dazu, dass mein neuestes Projekt ein bisschen wächst. Es entsprang einer Idee, die ein wenig mit der US-Wahl zu tun hat, und zum ersten Mal plane ich etwas zu schreiben, das in der Zukunft spielen soll – und ich plane auch zum ersten Mal ausführlich. Ob das gut geht?

Wie dem auch sei, ich freue mich, wenn hier noch jemand mitliest oder vielleicht beginnt, hier zu lesen. Bis bald!

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