Brandneu: Roman Schmids „Nebenwirkungen“

Ich lese nur zeitweise Gedichte. Und dann gerne Klassik – Shakespeares Sonette oder etliches von Schiller, oder auch Hölderlin. Hin und wieder aber finde ich unter den neuen Lyrikern Perlen, und einen solchen habe ich auf der Liste meiner Lieblingsautoren im dsfo: Roman Schmid. Sein Name würde zwar eher auf einen Prosaisten schließen lassen, aber er dichtet. Und sehr oft lässt er mich still träumend oder auch nachdenklich zurück.

Nun gibt es eine Reihe seiner Gedichte als Buch. Der Titel ist wohl eine Art Hommage an Kästners lyrische Hausapotheke – was mir sehr gut gefällt. Ich wünsche ihm viele Leser und neue Fans.

Bitte direkt beim Verlag bestellen – bei Amazon soll es das Buch nicht geben.

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