Gelesen: Rodrian, Meines Bruders Mörderin

Nachdem ich neuerdings doch ebooks bei A. herunterladen kann, stieß ich auf diesen ersten Band einer Krimireihe, in der drei sehr unterschiedliche Frauen in Barcelona eine Privatdetektei gründen. Mir gefielen die Hauptfiguren sehr, der Plot, in dem einer Taschendiebin der Mord an einem Millionär in die Schuhe geschoben werden soll, war zwar etwas umständlich, aber durchaus nachvollziehbar.

An manchen Stellen fragte ich mich jedoch, ob ich vielleicht schon zu viele Krimis gelesen habe: es wird zuviel gekocht, gegessen – und getrunken, die Kollegen bei der Polizei sind entweder schräg oder Idioten (vor allem der Chef), und Katze muss wohl auch sein.

Einiges davon sollte ich beim Schreiben tunlichst bleiben lassen.

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