Was nun?

Vorgestern habe ich endlich die Rohfassung meines im November begonnenen NaNo-Krimis zu Ende geschrieben. Sehr roh, dieser Text freut sich sehr auf eine gründliche Überarbeitung. Inzwischen hat er rund 75K Wörter, und ich denke, mit all den Ergänzungen, die notwendig sind, könnten es knapp 100 werden – ich schreibe oft sehr knapp, und ich weiß, […]

Krimis lesen? Aber welche?

Heute morgen fragte das Rollstuhlfräulein nach Tipps auf diesem Gebiet. Twitter, fand ich, eigne sich da wenig, denn das Thema ist zu vielfältig. Wo fange ich da an? Lesend begann ich bei dem, was der Bücherschrank meiner Großmutter hergab – nicht der meiner Eltern, die waren keine besonderen Krimi-Fans, vor allem meine Mutter nicht. Daher […]

Heimat?

Katja Wenk rief auf ihrer Seite zu einer Blogparade zum Thema “Was ist Eure Heimat?” auf. Ich bin lange um das Thema herumgeschlichen, während dort ein interessanter Beitrag nach dem anderen verlinkt wurde. Nun, kurz vor Toresschluss, habe ich mich doch noch durchgerungen, auch wenn meine Worte den Bildern mal wieder nicht gerecht wurden.   […]

Buchstöckchen

Dies fand ich bei Wibke Ladewig (sinnundverstand) und es gefiel mir so gut, dass ich nun unaufgefordert auch die Fragen beantworte: Welches Buch liest Du momentan? Meistens mehr als eins. Derzeit “Deception” von Jonathan Kellerman, ein Krimi, den ich auch mit in den Garten nehme oder sonst eher nebenbei zu mir nehme. Dann Grass “Beim […]

Brandneu: Roman Schmids “Nebenwirkungen”

Ich lese nur zeitweise Gedichte. Und dann gerne Klassik – Shakespeares Sonette oder etliches von Schiller, oder auch Hölderlin. Hin und wieder aber finde ich unter den neuen Lyrikern Perlen, und einen solchen habe ich auf der Liste meiner Lieblingsautoren im dsfo: Roman Schmid. Sein Name würde zwar eher auf einen Prosaisten schließen lassen, aber […]

Schreibarbeiten

Seit Monaten sitze ich vor zwei halb fertigen Manuskripten. Bei beiden habe ich den Fehler begangen, aus lediglich einer Perspektive zu schreiben – das vermeidet zwar zunächst etliche Fehler, lässt mich aber das Endprodukt nicht mit Zufriedenheit lesen. Als es ans Überarbeiten ging, stellte ich fest, dass ich jeweils mindestens eine andere Sicht brauche, bei […]